Was gibt es Wunderbareres, Anmutigeres, Mächtigeres als die Natur? Schade nur, dass die Schönheit unserer Welt in unseren schnellebigen Tagen oftmals schlicht übergangen und nicht ernst genommen wird, als gäbe es für sie in unser aller Leben gar keinen Platz mehr. Mit Ihrem Beitrag zur "Frankfurter Bibliothek 2011" möchte Marita Schmid hier Abhilfe schaffen und ein Zeichen für mehr Naturbewusstsein setzen. In ihrem Gedicht beschreibt die Autorin das Wunder des Frühlings in einer bilderreichen Art und Weise, die direkt ins Herz geht.

Foto: Marita Schmid
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