Der Autor Jürgen Polinske beschreibt in seinem Beitrag zur "Frankfurter Bibliothek 2011" die geradezu magische Kraft des Erzeugnisses aus Mehl, Salz, Wasser und Sauerteig, das wir alle kennen und schätzen. Egal wo wir sind, Brot verbindet, und lässt uns zudem auch das fremdeste Land wie die Heimat vorkommen. Schon der wunderbare Duft des aus unserem Leben nicht wegzudenkenden Nahrungsmittels genügt, um uns Zufriedenheit zu geben, und um uns zudem anzuregen, den schmackhaften Laib in Harmonie und Zufriedenheit mit unseren Mitmenschen zu teilen.

Foto: Jürgen Polinske
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