Ingrid Fairy über sich und "Das Wirtshaus meiner Seele ":
Am sechsten Tag des Wonnemonats Mai 1952 erblickte sie als Tochtereiner norwegischen Mutter und eines deutschen Vaters in Hamburg
das schöne Licht der Welt. Im Jahr 2010 begann sie, Gedichte zu schreiben. Diese Passion erfüllt sie bis heute.
In ihrem Gedicht versucht sie, ihre Mitmenschen daraufhin anzusprechen – sie möchte damit ihre Seelen berühren - den vorherrschenden Egoismus einzudämmen, Nächstenliebe zu leben und im täglichen Umgang miteinander mehr Toleranz walten zu lassen. Unser Dasein ist im "Wir" doch viel erfüllter!
Dieses Gedicht ist wirklich authentisch – bis auf den Schluss - dieser war ein Wunschtraum ihrerseits. Die Liebe zum Partner, zum Nächsten, ist doch wahrlich die Vollendung eines gesegneten Lebens.
"Oh, ihr Menschen, öffnet Eure tiefen, reinen Herzen,
dort flackern heilig abertausend strahlend’ Kerzen,
die Euch das wahre, reiche Leben bringen:
Lasst’ Eure Seelen darin ewiglich und treu erschwingen!"
Anfang Oktober erscheint ihr Gedichtband "Meine abertausend geliebten Kinder" im August von Goethe Literaturverlag.

Foto: Ingrid Fairy
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