Claudia Grimm schreibt Gedichte, weil ihr das Dichten eine Möglichkeit bietet, um auszudrücken, was sie bewegt und ihr Leben bestimmt. "Das Licht" ist aus der Sicht eines lyrischen Ichs geschrieben, das sich bei Nacht auf den Weg zu einem nicht näher bestimmten "Du" macht, das ihm wohl viel bedeuten muss, und hierbei sehnsüchtig das Anbrechen des Morgens herbeisehnt. "Das Licht" lässt so eine mysthisch-romantische Atmosphäre entstehen, die den Leser gefangen nimmt und die Sehnsucht seines Protagonisten am eigenen Leib spüren lässt.

Foto: Claudia Grimm
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