Horst Gerlach, seines Zeichens therapeutischer Seelsorger, entwirft ein neues Geisteskonzept mit dem Ziel, dem Leser seelische Hilfe zu leisten. Gerlachs beschreibt seinen Geist als transzendent, personenhaft und eine Art unsichtbare Wirklichkeit. Er fordert die Rückbesinnung auf das Wort Jesu Christi und eine Abkehr von modernem religiösen Wahn. Sein Fazit: Lehre, die kein Leben schafft, schafft Leere.
Die englische Übersetzung des Werks mit dem Titel "The Power of the Roman Catholic Spirit and the Vatican's Claim to the Leadership of Unification of Religions with the Aim of achieving a 'perfect' Humanism" wird im Spätherbst erscheinen.

Foto: Der Autor Horst Gerlach liest beim Lesemarathon am Stand der Frankfurter Verlagsgruppe.