Nach dem schweren Schlaganfall seiner Frau erfährt Karlheinz
Alberti am eigenen Leib, was es heißt, einen schwerstpflegebedürftigen
Angehörigen zu Hause und rund um die Uhr zu betreuen: hohe
körperliche und psychische Belastung, ein Tagesablauf, der
kaum persönliche Freiräume bietet, und immer wieder die
Sorge, ob die eigenen Kenntnisse für eine adäquate Pflege
ausreichen. Der immer wiederkehrende Kampf mit den Tücken der
pflegerischen Hilfsmittel und mit dem medizinischen Dienst der Kranken-versicherung
kommt hinzu.
